gebeugt und gedemütigt

Ich schreibe ja eher selten was zum Tage. Heute aber doch mal:

Tuorum corda fidelium, Deus miserator, illustra: et, beatæ Elisabeth precibus gloriosis; fac nos prospera mundi despicere, et coelesti semper consolatione gaudere.

O Du Gott der Erbarmung, erleuchte die Herzen Deiner Gläubigen und laß uns auf die glorreichen Fürbitten der hl. Elisabeth das Glück der Welt verachten und uns allezeit himmlischen Trostes erfreuen.

Da einer meiner Vornamen eine Form von Elisabeth ist und weil ich sie, aus einem mir nicht näher bekannten Grund, irgendwie mag, seit ich als Kind mal neben ihr nächtigte (also… nicht direkt, ich schlief neben einem Altar mit Reliquien der hl. Elisabeth… andere Geschichte…)habe ich vorhin mal in den Schott geschaut.
Und siehe da. Was für eine nette Oration ich da fand.
„…das Glück der Welt verachten und uns allezeit himmlischen Trostes erfreuen…“
Genau darum drehen sich so oft meine Gedanken und mehr als einmal habe ich hier auch schon darüber geschrieben. Und bin auch gerade wieder drauf und dran. Was auch immer Glück für den einzelnen genau bedeuten mag.

Und weil nie ein Tannhäuser-Zitat besser passen würde:

Heilige Elisabeth, bitte für mich!

Ich will mal nicht so sein, für euch natürlich auch…

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2 Gedanken zu “gebeugt und gedemütigt

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