Notdurft:

Unentbehrliches, zum Leben Notwendiges

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Jemand besucht seine Eltern.

Jemand: „Ich würde mal eben einen Rosenkranz beten…“

Jemandes Mutter: „Jetzt?? Das muss doch wirklich nicht sein! Da bist du schon mal hier und dann würdest du auch noch beten! Dass du immer so übertreiben musst!! Motz, mecker…./&§&%$#!!!“

Jemand: (nicht sicher seiend, ob Frau Mama wirklich klar ist, wie lange sowas eigentlich dauert, war  ja nun nicht von einer drei-nokturnigen Matutin die Rede….)
„Ja… nee.. is gut. Kann ich ja auch später noch…“

Woraufhin Frau Mama verschwand um irgendwas zu tun. Bis, einige Zeit später…

Jemandes Mutter: „Kind?????“

Jemand: „Ja??!!“

Jemandes Mutter: „Wo bist du denn?“

Jemand: „Auf dem Klo!“

Jemandes Mutter: „Was machst du da?“

Jemand: „Eine Notdurft verrichten!“

Jemandes Mutter: „Betest du etwa deinen Rosenkranz??“

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3 Gedanken zu “Notdurft:

  1. Interessanterweise reagiert meine Mutter ähnlich. Obgleich (im Novus Ordo) praktizierende Katholikin, die mit meinem Vater immer mal wieder die Messe in St. Athanasius besucht, schien sie sehr besorgt, als sie erfuhr, dass ich nicht nur öfters nach Hattersheim fahre, sondern auch noch täglich das Diurnale Romanum bete. Manches Kopfschütteln und manch “scheelen“Blick hat mir das eingebracht, was mir aber gleichbleibend wurscht ist…

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