Total befriedigt

Auf nichts kann man sich verlassen, wirklich auf gar nichts.

So bin ich gerade zum einen immer noch völlig verblüfft und überrascht, zum anderen ausgesprochen glücklich, zufrieden und erbaut. Und das, wie ich gestehen muss, wirklich unverhofft. Mache ich mich doch gelegentlich schon mit so einer Ahnung auf den Weg zur Kirche, dass mich dort Übles erwartet,  all diese Dinge, die ich hier dann und wann schon zu beklagen hatte.  So auch am gestrigen Sonntag.

Und dann… passierte nichts. Nichts, was mein ästhetisches Empfinden gestört hätte. Sicherlich… das eine oder andere könnte man noch ein bisschen schöner und genauer und… aber nein, davon will ich heute mal nicht reden.

Wer viel schimpfen und kritisieren kann, der muss und will sich auch mal lobend äußern:

Es war ganz fantastisch!

Nun gehe ich nicht davon aus, dass meine hier niedergeschriebenen Wutausbrüche irgendetwas mit dieser schönen und erfreulichen Entwicklung zu tun haben, sicherlich ist es einfach ein wunderbarer Zufall.
Wie dem auch sei

Herzlichen Dank, es war mir eine Freude!

…das bleibt jetzt bitte immer so…

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Sicut in caelo #3

Form Follows Function

In Anlehnung an den Artikel des Kollegen, in dem er ausführt, dass die Gotik nicht unbedingt neues darstellen will, sondern vielmehr kann, möchte ich hier mal einen Vergleich mit dem „Vorgängerbaustil“ der Romanik wagen um, hoffentlich, herauszuarbeiten, worin das Können liegt. Einige gotische Basics hatte ich ja schon mal erläutert, hier soll es jetzt aber um die kombinierte statische und gestalterische Funktion gehen.

Dazu muss ich zunächst mal jemanden vorstellen:

DIE BASILIKA

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