Bedenke, du gehst in die Diaspora!

Aus dem familiären Nähkästchen…

IMG_0023~2

Weiterlesen

Advertisements

Süße Vertraulichkeit

Liebreiches zum Wochenende

…einfach mal so, weil’s so schön ist… ♥

Endlich erzeugt dieses Sakrament Liebe. Die Seele sieht da ihren Geliebten sie erfreut sich seiner Gegenwart; sie nimmt ihn in ihr Herz auf  sie wird da mit seinen Gutthaten überhäuft, sie bereichert sich da mit seinen Verdiensten, sie genießt da seine Süßigkeit und seine Tröstungen; sie hält ihn fest, umfängt ihn, redet mit ihm, hört ihn an; sie wird sogar in ihn umgewandelt. Die Erkenntniß erzeugt Liebe; die Gegenwart nährt diese Liebe; die Gutthaten fesseln sie; die Wonne umfängt sie. Und wie sollte eine Seele Jesum in diesem göttlichen Sakramente nicht lieben, wo er sich sehen, fühlen, genießen läßt-  wo er so vertraulich mit ihr umgeht, ihr seine Zuneigung bringt, sein Herz öffnet, sie seiner Gottheit theilhaftig macht, mit seinen Gnaden überhäuft?
„Jesus unsere Liebe im allerheiligsten Altar-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise die wir genießen, als Freund den wir besuchen“, K. Zwickenpflug, Regensburg 1854

 

Psssst…

Liebesgeflüster

IMG_0075~2

Da ich ja immer sehr zu haben bin für liebreizend-innige Plaudereien, auch und vorallem mit dem Herrn und so gerne lieblich süße Schätzchen t(h)eile:

„Weißt du, wie du dich mit unserm Herrn unterhalten sollst? Wie höflich würdest du dich gegen einen König benehmen- der sich würdigen würde, dich zu besuchen und mit dir zu speisen! Welchen Dank würdest du ihm abstatten! Welche Bitten würdest du für dich und deine Freunde an ihn stellen! Wenn dir Jesus Christus bei seiner Einkehr fühlbare Zeichen seiner Gegenwart gibt und das Herz erweicht- so benütze diese kostbaren Augenblicke! […]
Die Liebe ist beredtsam man darf sie, zu reden, nicht erst lehren. Ist sie jung, so redet sie viel ist sie aber schon zur Kraft und Reife gelangt, so schweigt sie. Redet viel, zärtliche Seelen! Bittet, begehret, weinet, seufzet; horchet aber auch auf das, was euch der Herr sagen wird!
Was die vollkommenen Seelen betrifft. So sollen sie Sich gänzlich seiner Liebe überlassen, und in süßer Wonne sich der Gegenwart ihres Geliebten hingehen. Wollen sie reden, so mögen sie sich mit diesen zwei Wörtlein begnügen: „Mein Gott und Alles!“ Ja! Schon dieses ist zu viel; denn alles Fleisch soll in Gegenwart des Herrn schweigen.“


 

 

 

„Jesus unsere Liebe im allerheiligsten Altar-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise die wir genießen, als Freund den wir besuchen“, K. Zwickenpflug, Regensburg 1854

Abenteuer Messe

Ich und die „ordentliche Form“

Nein, nein, nein… ich will hier überhaupt nicht lästern oder lamentieren, nicht über die Messe.

Ich bin da heute ganz freiwillig gewesen… Die Sehnsucht trieb mich an. Nach meinem allerliebsten Kirchlein auf der Welt und natürlich nach dem Liebsten… Und in dieser Kombination krieg ich das Freitags Abends nicht in alt.

Weiterlesen

non sum dignus

Von Zeit zu Zeit  unterhalte ich mich mit Menschen. Und es gibt da so ein paar Themen, die immer wieder mal zur Sprache kommen und die… gewisse Spannungen hervorrufen, der unterschiedlichen Haltung wegen. Mein armes, gequältes Herz muss das ja irgendwie verarbeiten, deshalb schreibe ich es hier nieder.

Da wäre zum einen das wunderschöne, immer wieder gerne durchgekaute Thema Hand vs Mund (-Kommunion). Die Argumentation gegen Mund und pro Hand reicht da von ebenso entschiedenem wie unlogisch nicht-nachvollziehbarem „Ich nehme schon immer nur Handkommunion und lehne deshalb das andere ab.“ Über ein mir gegenüber nie so richtig deutlich aber dennoch klar erkennbar ausgesprochenes „Es hat so einen unangenehmen Hauch von Traditionalismus.“ bis hin zu einem richtiggehend niedlichen „Ich würd ja gerne mal, aber ich glaube, ich könnte das nicht! Das wäre mir zu nah“

Häää?

Weiterlesen